Wander-Bericht 3 (2016)

img_2871Von Dienstag, 11. Oktober, bis Freitag, 14. Oktober, hatten wir die Gelegenheit, die sehr nette Gruppe aus Ratingen bei Düsseldorf, die wir vor zwei Jahren durch den Olymp geführt haben, mit der wunderschönen Natur des Pirin-Gebirges in Bulgarien vertraut zu machen. Niko, Christiane, Christina, Thomas, Elena, Rudi und Carla konnten die herrlichen Landschaften des Balkan-Gebirges mit den felsigen Gipfeln, den tiefen Schluchten und – natürlich – den unzähligen Bergseen hautnah erleben und ausgiebig genießen.

dscn9621Für die 4 Tage ihres Besuchs hatten wir ein straffes Programm ausgearbeitet, das aus drei großen Wanderungen bestand und unsere Gäste über die höchsten Gipfel und durch die schönsten Gebiete des Gebirges führen sollte. Doch das Wetter war anderer Meinung und spielte am ersten Tag leider nicht mit, was uns nicht erlaubte, unser Ziel, den höchsten Gipfel, „Vichren“ 2.914 m, zu erreichen. Der leichte Regen am Anfang der Wanderung wandelte sich nach kurzer Zeit auf einer Höhe von 2.500 m zu einem heftigen Schneesturm, was uns zur Rückkehr zwang. Zum Glück war es vor dem Kamin auf der Hütte mollig warm, sodass wir uns wärmen und unsere Kleidung trocknen konnten. Nach dem Scheitern beim ersten Versuch wurden wir beim zweiten über alle Maßen entschädigt – die Besteigung fand bei herrlichem Sonnenschein und unter tiefblauem Himmel statt. Dann stand die Durchwanderung der Demianitsa-Schlucht auf dem Tagesprogramm und aufgrund der hervorragenden Bedingungen herrschte von der ersten bis zur letzten Minute eine tolle Stimmung in der ganzen Gruppe. Am dritten Tag fuhren wir erstmal mit der Seilbahn bis zum Bergsee „Besbog“, wo sich auch die gleichnamige Hütte befindet, und von dort aus wanderten wir bis zum größten Bergsee des Gebirges, „Popovo-Esero“, und zurück. Das Wetter war wunderschön und wir hatten eine sehr angenehme und leichte Wanderung. Das Fazit der gesamten Wanderreise in Pirin-Bulgarien könnte lauten: nach anfänglichen Widrigkeiten zwei Tage Paradies! Aber im Gedächtnis bleiben nur die schönen Erinnerungen …

img_2628Was noch unbedingt erwähnt werden muss, ist auch die tolle Zeit, die die gesamte Gruppe im Luxus-Hotel in der Kleinstadt Bansko verbrachte. Sauna, Hamam und Schwimmbad bildeten die trefflichste Erholung nach den anspruchsvollen Wanderungen! Die einwandfreie Organisation von unserer Seite hat die Freunde aus Ratingen dazu bewogen, auch ihren nächsten Wanderurlaub mit „HellasMounts“ zu starten.

für „HellasMounts“

Georgios Kraias

 

One Response to “Wander-Bericht 3 (2016)”

  1. Christiane Nikolaidis 12/01/2017 at 9:45 # Antworten

    Auch unsere zweite Tour mit Hellasmounts war ein super Erlebnis. Diesmal in Bulgarien. Das Wandern im Pirin- Gebirge auf naturbelassene Pfaden hat uns riesigen Spaß gemacht. Die dortige Bergwelt ist beeindruckend. In dem Schneesturm der uns leider kurzfristig überrascht hat, konnte Georgios seine Qualitäten als Bergführer beweisen und wir konnten uns abends im Spa-Bereich des sehr guten Hotels wieder erholen.
    Nochmals vielen Dank Georgios, bis zur nächsten Tour in Griechenland- der Lailias wartet schon.
    Viele Grüße Niko, Christiane und Christina

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